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Eröffnung der Ausstellung zur Industriegeschichte Lichtenbergs

 

Im Rahmen des Projektes "Wirtschaftsorientiertes Stadtmarketing Lichtenberg" initiierte das Regionalmanagement Lichtenberg mit Unterstzützung des Projektpartners "Museum Lichtenberg im Stadthaus" (Foto- und Textmaterial) die Ausstellung Industriegeschichte Lichtenberg.

Eröffnet wurde die Ausstellung am 9. Mai durch die stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin der Abteilung Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit Birgit Monteiro, den Leiter des Museums Lichtenberg im Stadthaus Dr. Thomas Thiele und der Hauptakteurin vom Regionalmanagement, der Kunsthistorikerin Franziska Klemstein.

 

 

Die Ausstellung wird noch bis zum 1. Juli im genannten Museum zu sehen sein.

Ab dem 3. Juli wechselt die Ausstellung in das Rathaus Lichtenberg und verbleibt dort bis zum Ende des Monats.

Im August können sich alle Besucher der Anna-Seghers-Bibliothek die komplette Ausstellung ansehen. Im Bild links sind auch die Leihgaben vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), der Ferrum Lasercut GmbH und vom Unternehmen ROOM IN A BOX zu sehen. Das IZW stellt zusätzlich einige Exemplare seiner Kinderbücher kostenfrei zum Mitnehmen zur Verfügung.



Der Bezirk Lichtenberg von Berlin hat in den letzten Jahren einen beachtlichen Aufschwung genommen. Das belegen sowohl die Zahlen hinsichtlich des Bevölkerungszuwachses als auch die wachsende Anzahl von Unternehmen, die sich in Lichtenberg angesiedelt haben.

Lichtenberg kann seit Beginn des 20. Jahrhunderts als einer der wichtigsten Industriestandorte der deutschen Metropole und der Hauptstadt der DDR angesehen werden. Die Ausstellung macht auf diese Tradition aufmerksam und will sie für das Beleben und Neuansiedeln der Wirtschaft unter den gegenwärtigen Bedingungen aufgreifen.

Anhand von drei Zeitphasen wird mithilfe verschiedener Routen durch den Bezirk die Entwicklung Lichtenbergs, seine Wirtschaftshistorie sowie der Blick auf exemplarisch ausgewählte Unternehmen und Industriestandorte präsentiert. Die Routen laden zudem dazu ein, auch außerhalb des Museumsraumes auf Erkundungsreise zu gehen und sich aktiv mit dem Bezirk als Wirtschaftsstandort auseinanderzusetzen (siehe Kiezspaziergang vom 5. Mai).