eine Erfolgsgeschichte aus dem Stadtbezirk Lichtenberg

 

"Unser Zementwerk" - ein verlässlicher Partner für Berlin

Was haben die ehemalige Werner-Seelenbinder-Halle, die Wohnbauten an der Karl-Marx-Allee und die Bügelbauten des Hauptbahnhofes gemeinsam? Richtig, sie alle sind mit Baustoffen des Zementwerks Berlin-Rummelsburg gebaut worden.

Viele Berliner nennen es liebevoll "Unser Zementwerk." Das Werk ging bereits 1950 in Produktion und sorgt heute auf Grund erheblicher Investitionen und umfangreicher Modernisierungen nach dem Mauerfall als "Spenner Zementwerk Berlin" für höchste Qualität und Zuverlässigkeit.


Es befindet sich seit 1950 an seinem heutigen Standort an der Rummelsburger Bucht (Köpenicker Chaussee 9-10, 10317 Berlin) und blickt auf eine ereignisreiche Unternehmensgeschichte zurück.

 

Die einzigartige Lage des Zementwerkes direkt an der Spree ermöglicht es, fast den gesamten Rohstoffbedarf (rund 90%) per Schiff zum Zementwerk zu transportieren. Das entlastet die ohnehin strapazierte Verkehrsinfrastruktur des Ballungsraums Berlin und schont die Umwelt.

Zum Produktumfang gehören Zement, Trockenmörtel und Spezialbindemittel, welche als Sack- oder Siloware an Transportbeton-Kunden, Betonwarenhersteller, Fertigteilwerke, Baustoffhändler oder Baumärkte gehen. Modernste Technik ermöglicht es selbst Sonderprodukte, je nach Kundenwunsch in höchster Güte zu mischen.

Zur Belieferung der großen Bauprojekte in der Mitte Berlins mit Beton werden drei Transportbeton-Mischanlagen betrieben. Dabei verarbeitet das Zementwerk Berlin in seinem Transportbeton den eigenen Zement. Ständig werden mehr als 200 Rezepte für eine Vielzahl individueller Anforderungen vorgehalten.

Zement ist ein sensibles Produkt. Entscheidend für die Qualität der 10 Standardsorten ist die konstante Einhaltung der erforderlichen Zusammensetzung.

Durch strenge Qualitätsüberwachung wird im "Spenner Zementwerk Berlin" die Produktion überwacht. Hierfür arbeiten spezialisierte Techniker und Baustoffprüfer in zwei Laboratorien.

Im Laufe der Zeit mussten nicht nur die Anlagen optimiert und modernisiert werden, um die Qualitätssicherung langfristig zu ermöglichen, sondern der Betrieb auch den Herausforderungen durch den Klimawandel angepasst werden.
Hierzu gehört die Wiederverwertung von Rohstoffen, wodurch Energie gespart und der CO2-Ausstoß reduziert wird.

Unter Kundenservice wird mehr als hohe Produktqualität verstanden: eine sorgfältige, umfassende Beratung in allen Anwendungsfragen, ein ebenso straffes wie flexibles Management vom Auftragseingang bis zur Lieferung und nicht zuletzt, den für ein mittelständisches Unternehmen typischen direkten Draht zum verantwortlichen Mitarbeiter.
Qualität, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind beim Zementwerk verbindliche Standards, auf die der Kunde bauen kann.

 

Das spektakulärste - wenngleich nicht unumstrittenste - Bauwerk, das mithilfe des Zementwerks Berlin derzeit realisiert wird, ist das Berliner Schloss ("Humboldtforum").

Ein weiteres, ebenfalls noch im Bau befindliches, Gebäude, ist die von David Chipperfield Architects entworfene James-Simon-Galerie.
Das Gebäude wird als Eingangsbereich zur Museumsinsel dienen und die Besucher mit zahlreichen Serviceeinrichtungen (Café, Museums-Shop u.v.m.) erfreuen.
Die Ideen des berühmten Architektenbüros sind mit dem "Spenner Zementwerk Berlin" umgesetzt worden.

2015 wurde das Zementwerk Berlin als Unternehmen des Jahres in Lichtenberg ausgezeichnet, nicht nur, weil es seit vielen Jahrzehnten produktiv tätig ist, sondern auch, weil es sich zu einem schlagkräftigen mittelständischen Wirtschaftsunternehmen entwickelt hat, das Arbeitsplätze bietet und zugleich Fachkräfte ausbildet.

Mehr zum Unternehmen auf:

www.spenner-zementwerk.de
Köpenicker Chaussee 9-10
10317 Berlin
info(at)spenner-zementwerk.de


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