eine Erfolgsgeschichte aus dem Stadtbezirk Lichtenberg

 

Vom produktorientierten Hersteller zum international aufgestellten Systemspezialisten

Lufttechnische Anlagen können in Lichtenberg auf eine lange Tradition zurückblicken. Seit 1914 war das Unternehmen "Lufttechnische Anlagen Danneberg & Quandt" und ab 1929 die Firma "Lufttechnische Anlagen Büchner & Ruhnke" in der Siegfried- bzw. Herzbergstraße mit 450 Mitarbeitern ansässig.
1949 wurde aus dem Unternehmen der VEB Lufttechnische Anlagen Berlin. Mit 2.000 Mitarbeitern auf einer Betriebsfläche von 80.000 m2 wurde er zum Gigant in der Lüftungs- und Klimabranche der DDR.

Nach dem Fall der Mauer erfolgte die Restrukturierung und Privatisierung, ein Teil davon ist die BerlinerLuft. Technische Geräte GmbH - heute BerlinerLuft. Technik GmbH. Nach der Übernahme durch den

Geschäftsmann Michael Nagl hat das Unternehmen aktuell 7 nationale und 7 internationale Standorte.


Hoch spezialisiert und breit aufgestellt

Über Jahrzehnte hat sich die "BerlinerLuft." vom produktorientierten Anbieter zum ganzheitlich denkenden Kompetenzpartner von Fachplanern entwickelt. Der Name "BerlinerLuft." steht heute für lösungsorientierte Planung und partnerschaftliche Beratung - von Ingenieur zu Ingenieur.

 

Das Unternehmen produziert und liefert spezifische Komponenten und Systeme zur Belüftung und Klimatisierung, sowohl von Nichtwohngebäuden als auch im Industrieanlagenbau. Mit speziell entwickelten Akustiklösungen kommt auch die Schallreduzierung nicht zu kurz.



 

Für verschiedenste Branchen entwickelt das Unternehmen Lösungen und Produkte und sorgt somit beispielsweise für den sauberen Abtransport von heißen, toxischen oder aggressiven Medien, für Trocknung und Entstaubung.

Um den wachsenden Ansprüchen der internationalen Kundschaft gerecht zu werden, sucht "BerlinerLuft." die Zusammenarbeit mit Hochschulen. Zusammen mit der TU Berlin geht es beim aktuellen Projekt um die optimale Klimatisierung von Rechenzentren - denn der Bedarf an IT-Leistungen steigt ungehindert an. Trends wie Cloud Computing und Big Data, aber auch die steigende Nutzung von Multimedia-Diensten durch private Haushalte führten in den letzten Jahren zu einem deutlichen Anstieg des Bestandes an Server-, Storage- und Netzwerk-Infrastruktur in den Rechenzentren.

 

 

Interessant - nur etwa die Hälfte des Energieverbrauchs eines typischen Rechenzentrums wird durch die eigentliche Informationstechnik verursacht. Die andere Hälfte entfällt auf die zusätzlich benötigte Infrastruktur (wie die der Klimatisierung, insbesondere der Kälte-Erzeugung), um eine Überhitzung der Anlagen zu vermeiden.



In Zusammenarbeit mit dem Berliner Planungsbüro dc-ce und dem Hermann-Rietschel-Institut der Technischen Universität Berlin forscht die "BerlinerLuft." derzeit an einer Testreihe für Geräte zur kostengünstigen Klimatisierung von Rechenzentren.
In einem 1:1-Modell eines Rechenzentrums mit 56m2 wird ein Prototyp der neuen Präzisionsklimageräte DataCond auf Energieeffizienz und Leistung getestet.

 

Durch die Entwicklung energieeffizienter Lösungen leistet die "BerlinerLuft." einen konstruktiven Beitrag für die Senkung der Treibhausgasemissionen. Seine Produkte und Systeme sind weltweit im Einsatz. Mit einer schlagkräftigen Logistik liefert das Unternehmen - abgestimmt auf die jeweiligen Standortbedingungen und auf der Basis aktueller Normen und Zertifizierungssysteme an jeden Ort der Welt.

Eingebettet in den traditionellen Lichtenberger Wirtschaftsstandort an der Herzbergstraße - Siegfriedstraße, leistet das Unternehmen als einer der Hauptakteure einen herausragenden Beitrag bei der nachhaltigen Entwicklung des Gewerbegebietes.
Siehe auch: https://www.upl-lichtenberg.de/gewerbegebiet_herzbergstrasse/




Das neu entwickelte Logo für das "Gewerbegebiet Herzbergstrasse"

Mehr zum Unternehmen auf:

www.berlinerluft.de
Herzbergstraße 87-99
10365 Berlin


Bezirk Lichtenberg
Wirtschaftsförderung