UPL-Mitglieder besuchen citkar im MotionLab.Berlin

Am 17. Oktober folgten diejenigen der Einladung ins MotionLab.Berlin, die Interesse dafür hatten und sich dann auch noch aufraffen konnten, den Weg dahin in Angriff zu nehmen. OK - finden musste man das Ziel natürlich auch noch. Unterm Strich waren wir noch 28 und alle fanden den Abend kurzweilig, informativ und interessant.

Kerstin Wiktor von der Handwerkskammer Berlin - zuständig für den Stadtbezirk Lichtenberg - war das erste Mal bei uns zu Gast und ließ sich gleich in die Organisation des Abends mit einspannen. Sie informierte zu Beginn der Veranstaltung über den Beratungsbaustein der Handwerkskammer Berlin rund um die Themen:

  • Digitalisierung und Innovation
  • Energie und Umwelt
  • Personalentwicklung und Organisation

Frau Wiktor sorgte dankenswerter Weise auch dafür, dass keiner mit knurrendem Magen den Heimweg antreten musste.

Christoph Neye - einer der Gründer des MotionLab.Berlin vermittelte uns anschließend:
„Wie ich aus Versehen eine Firma gründete“.
Ein Vortrag zum schmunzeln, der hier nicht annähernd wiedergegeben werden kann.
Was ist das Ergebnis?
Ca. 50 Firmen rund um das Thema Mobilität bilden hier eine Gemeinschaft, die sich teure Werkbänke, Fräsen und 3D-Drucker, aber vor allem auch Erfahrungen, Netzwerke und auch mal das eine oder andere Bauteil teilen.

Das MotionLab ist idealer Anlaufpunkt für Kreative und Gründer und bietet beste Voraussetzungen auch ohne großes Invest. In den spannenden und einladenden Hallen am Treptower Park sind inspirierende Projekte und aufstrebende StartUps, anregende Veranstaltungen und abwechslungsreiche Workshops, sowie unterstützende Netzwerke und kompetente Ansprechpartner zu finden.

Den krönenden Abschluss offerierte uns Sven Kindervater, zuständig für Marketing und Strategie beim Unternehmen citkar. Aus der erwarteten Vorstellung eines Unternehmens, welches sich mit der Entwicklung und Herstellung von zuverlässigen und sicheren elektronischen Lastenfahrrädern widmet, wurde ein bühnenreifer Auftritt. Mit allen Regeln der Unterhaltungskunst wurden die Teilnehmer eingefangen, um Lösungen des Unternehmens für die Herausforderungen im alltäglichen Stadtverkehr nachvollziehbar zu machen.

Wer wollte - und das waren fast alle - konnte zu später Stunde auf dem Gelände eine kleine Runde mit dem „LOADSTER“ drehen. Er bietet Lieferdiensten, Kundenservices und kommunalen Diensten aber auch mobilen Pflegekräften und vielen Handwerkern eine echte Alternative - ohne Stau, auf dem Radweg, führerscheinfrei, ohne KFZ-Steuer und Versicherungspflicht.

Die Folien aller 3 ReferentInnen werden zusammen in einer PDF zum Download angeboten.
Der Link dafür kann per Mail unter vortrag@upl-lichtenberg.de angefordert werden.

Bezirk Lichtenberg
Wirtschaftsförderung