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Bezirk Lichtenberg
Wirtschaftsförderung
 

Zur UPL-Abschlussveranstaltung für 2014 wurde in den
Pferdesportpark Karlshorst eingeladen.

Der Ort an sich stand schon länger auf dem Plan, die Organisatoren ließen sich jedoch immer von den Baustellen auf der Treskowallee abschrecken.

Pünktlich 19.00 Uhr hatten sich fast alle angemeldeten Teilnehmer trotz zu dieser Uhrzeit bereits "schummrigen" Zugangs beim Veranstaltungsort (Albers Racingclub) eingefunden.

   
 

Herr Hartl nutzte als Vertreter des Gastgebers die Möglichkeit auf die Entstehungsgeschichte der Anlage einzugehen, machte deutlich, was zur Zeit möglich ist und gab einen Ausblick auf die strategischen Ziele des Projektteams in diesem eingetragenen Verein.  >>> Vortrag

Augenfällig ist die Lage des Sportparks an der Grenze zwischen zwei Stadtbezirken. Dem Vortrag konnte man entnehmen, dass die Kommunikation (gemeint war wohl das Gegenteil) zwischen den Bezirksämtern dem Arial und dem Projekt nicht förderlich waren.
Jedoch - zu einem Miteinander bei der Entwicklung von Sportpark (Lichtenberg) und Wuhlheide (Treptow-Köpenick) gibt es sinnvoller Weise keine Alternative.

 

Die beteiligten Akteure sind jedenfalls zuversichtlich, dass der Pferdesportpark in Zukunft seine Daseinsberechtigung im Freizeitbereich der Erholung und Unterhaltung suchenden Lichtenberger, Treptow-Köpenicker sowie der übrigen Berliner und Gäste zementieren wird.

Darauf dass dies möglich ist, verwies der mit anwesende Vorsitzende des Fördervereins Pferdesportpark Berlin-Karlshorst und stellvertretende Bürgermeister von Lichtenberg Dr. Prüfer mit Blick auf den Zuspruch während der Liveübertragungen anlässlich der Fußball-WM.

Berliner und natürlich insbesondere Lichtenberger Unternehmen sind herzlich willkommen, sich hier zu engagieren!

   

 

Im 2. Teil der Veranstaltung ergriff Karsten Dietrich von der Synergie GmbH das Wort.
Das Thema „Die Koordinierungsstelle 'Jugend in Arbeit' in Lichtenberg stellt sich vor und gibt Einblicke in die Ausbildungssituation in den Unternehmen“ war von der Mehrheit der UPLer gewählt worden.

 

Trotz zeitlicher Eingrenzung war der Vortrag der Bedeutung des Themas entsprechend umfangreich. An dieser Stelle soll auch nicht der Versuch unternommen werden, eine Zusammenfassung zu erstellen.

Unstrittig ist jedenfalls, dass das Bemühen um die Jugendlichen mit wie auch immer gearteten Handicaps eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Koordiniert und mit Engagement müssen diese „vor Ort abgeholt werden“.

Unternehmen, die es schaffen Schülern zu zeigen, was in ihrem Betrieb wie geleistet wird, setzen Anreize für zielgerichtetes Lernen. Zusammen mit Lehrern und Eltern sollte das gelingen.